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Es kann losgehen

Nach so viel Gewühle und Gewusel um das Gebäude herum steht das Bergschreiberamt in der Heinitzstraße 11 äußerlich scheinbar unverändert da. Dabei sind innen schon viele Dinge passiert, ein Entkernung ist bei denkmalgerechter Sanierung immer etwas behutsamer – und damit langsamer. Auch die Ausschreibungen müssen eng mit den Denkmalschützern abgestimmt werden – und da gilt es oft abzuwarten, was das Abreißen von Verkleidungen zutage bringt.

In der kommenden Woche werden die Entkernungsarbeiten abgeschlossen, Kellergewölbe, Fundamente, Fachwerkwände und alte Deckenbalken sind nun sichtbar.

Ab der zweiten Juni-Woche arbeitet ein Bauunternehmen aus unserem Landkreis dann, um alle Rohbauarbeiten auszuführen.

Im Hochsommer sollten dann alle Ebenen wieder begehbar sein und der Innenausbau kann beginnen, dann nimmt alles rasend schnell Gestalt an, die Tischlerarbeiten für Fenster und Türen sind gerade ausgeschrieben. Also: Es lohnt immer ein zweiter Blick. Auf dass wir alle im nächsten Sommer schon im Biergarten im Hof sitzen können...


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